Glossar
Inlinerverfahren (grabenlose Kanalsanierung)
Beim Inlinerverfahren wird ein mit Harz getränkter Schlauch in das beschädigte Rohr eingezogen und dort ausgehärtet, sodass eine neue Rohrwand innerhalb der alten entsteht. Eine Aufgrabung des Erdreichs ist dabei in der Regel nicht nötig.
- Begriff
- Inlinerverfahren (grabenlose Kanalsanierung)
- Stand
- 12. September 2026
Was dahinter steckt
Das Verfahren eignet sich vor allem bei Rissen, undichten Muffen oder leichtem Versatz, nicht bei vollständig eingestürzten oder stark verformten Rohrabschnitten.
Gegenüber einer offenen Sanierung mit Aufgrabung spart das Verfahren Zeit und vermeidet Eingriffe in Garten, Einfahrt oder Bodenbelag, ist aber nicht für jeden Schadenstyp geeignet.
Siehe auch
Quellen und Methodik
Einsatz von Sprachmodellen
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Stand dieser Angaben: 12. September 2026.